Beiträge von Alfred

    Hi,

    ich bin im Grunde genommen gesund (Jahrgang 1942) und nehme keinerlei Medikamente. Lebe seit fast 6 Jahren vegan. Vor etwa sechs Jahre hat meine Ärztin bei mir Diabetes Mellitus Typ 2 und Hypertonie diagnostiziert. Da meine Blutwerte ansonsten gut waren, hat sie mir noch einige gute Jahre gewünscht. Bei meiner Frage, ob hier eine Heilung möglich wäre, antwortete sie mit „nein“.

    Damals hatte ich von Medizin noch keine Ahnung und habe dann den Entschluss gefasst, dass ich ab sofort selbst über meine Gesundheit die Verantwortung übernehme. Ich habe daraufhin meine Ernährung umgestellt, auch Sport betrieben und habe diese Krankheit genau studiert und recherchiert und habe über ein gesundes Leben nun eine Menge Informationen erhalten. Durch eine ausgewogene pflanzen basierende Ernährung und moderaten Sport und diverse Nahrungsergänzungsmittel war meine Diabetes und mein Bluthochdruck nach etwa 8 Monaten geheilt.


    Meine Hausärztin wollte es gar nicht wahrhaben, aber durch meine Blutwerte, 85 mg/dl Nüchternwert und der HbA1c Langzeitwert mit 5,2 %, blieb meiner Ärztin nichts anders übrig, die Krankheit Diabetes und Hypertonie wieder aus Ihrem Computer zu löschen.


    Das hat mein Interesse so geweckt, sodass ich mir durch Recherchen und Studien (fast 100 Bücher gelesen) nach fast sechs Jahren nun ein umfassendes Wissen über Prävention und Ernährungsmedizin im Allgemeinen angeeignet habe.


    Nun ist bei mir Folgendes aufgetreten:

    Wenn ich mich vom Liegen rasch erhob, wurde mir sehr schwindelig. Mein Puls machte auch Aussetzer und ich hatte oft einen sehr geringen Puls, oft unter 50, und auch ab und zu nur 35.

    Dann bin ich an einem Samstag vor etwa vier Wochen, nachdem ich wieder rasch aufgestanden bin, nach einer kurzen Bewusstlosigkeit umgefallen, war aber sofort wieder bei Bewusstsein. Meine Frau bestand darauf, dass ich mich im Krankenhaus, in der Kardiologie, untersuchen lassen soll. Ich wurde dann sofort untersucht (EKG) und es wurde festgestellt, dass ich sogenannte zeitweise Herzzwischenschläge (Extrasystolen) habe. Da die Ärztin auch das Herz mit Ultraschall untersucht hat und keinerlei Schäden feststellen konnte, meinte sie, dass diese Extrasystolen eher harmlos sind und ich im Grunde alles machen kann wie Sport betreiben etc. Sie teilte mir auch mit, dass ich keinen so geringen Pulsschlag habe, da Extrasystolen bei einer Blutdruckmessung nicht mitgezählt werden, daher die geringe Pulsanzeige, die in Wirklichkeit viel höher sei. Sie meinte, wenn man nichts tut, könnte mit der Zeit eine Herzschwäche entstehen und hat mir leichte Betablocker verschrieben. Da mir die Nebenwirkungen von Betablocker bekannt sind und außerdem Betablocker nur eine Symtombehandlung und keine Heilung ist, war ich mit dieser Verschreibung nicht ganz zufrieden. Ich teilte Ihr mit, dass ich auch Coenzym Q10 (Ubichinon) nehme, da dies das Herz stärkt. Das Herz, die Lunge und die Leber haben die größte Konzentration von Q10. Die Ärztin meinte, dass sie mir nur ganz schwache Betablocker aufgeschrieben habe und ich auch Coenzym Q10 nehmen kann.


    Ich habe nun aber inzwischen herausgefunden, wenn man bei Extrasystolen etwa 4 Wochen lang täglich 300 mg Coenzym Q10 (drei Kapseln) und auch schwarzen Pfeffer zur besseren Bioverfügbarkeit nimmt, dann verschwinden die Extrasystolen bis zu 77 % wieder, außerdem nehme ich auch L Carnitin. Die Betablocker habe ich nach einigen Tagen wieder abgesetzt und nehme diese nicht mehr.


    Nun nach etwa drei Wochen sind die Extrasystolen erheblich zurückgegangen und ich werde bei raschem Aufstehen auch nicht mehr schwindelig. Ich glaube, dass ich diesbezüglich am richtigen Weg bin.


    Nun Liebe Cornelia, was meinst du als Expertin dazu?


    Anmerkung:

    Seit sechs Jahren nehme ich auch das Vitamin D3 und K2, sodass ich immer einen gesunden D3-Wert von etwa 70 ng/ml habe. Außerdem nehme ich auch täglich OPC, Vitamin C (Acerolakirsche) etwa 500-1000 mg., MSM, Leinsamen, L Arginin, Kurkuma usw.

    Früher hatte ich jedes Jahr ein bis zweimal Grippe bzw. grippeähnliche Erkrankungen mit allen ihren üblichen Nebenwirkungen, und hatte oft auch eine Sommergrippe.

    Nun bin ich seit fünf Jahren durch mein stark aufgebautes Immunsystem grippefrei und hatte seitdem auch nicht den geringsten Schnupfen.


    Ich wollte dies nun auch anderen Forum-Mitgliedern mitteilen und hoffe, dass ihnen diese Informationen bei ähnlichen Problemen behilflich sein können.


    Liebe Grüße

    Alfred